Reptilium in Landau-

heute ( Freitag dem 23.03.2007 ) hatte ich einen Schnuppertag
im weit über die Grenzen hinaus bekannten
R E P T I L I U M in Landau !!

Man war das toll:

hier ein paar Eindrücke:













hier ein kleiner Bericht dazu :



Wir haben im Reptilium manche Tiere gefüttert und die Terrarien sauber gemacht.
Ein grüner Leguan ist ausgebrochen und die Tierpfleger hatten Schwierigkeiten
ihn wieder in sein Terrarium zu heben. Wir haben auch eine Schlange mit Mäusen gefüttert.
In der Quarantänestation ( Krankenstation ) war auch ein Tier das von seinem Artgenossen verletzt wurde.
Leider ist auch am heutigen Tage eine Schlange gestorben. Zum Schluss durfte ich eine
Boa constrictor auf die Schulter nehmen.
Eigentlich wollte ich die Albino-Schlange auf die Schulter nehmen, aber sie hatte gerade gegessen deshalb konnte ich sie nicht nehmen.
Sie fragen sich warum: "weil auch eine Schlange ihre Verdauungszeit benötigt
und bei zu starkem Drücken könnte sich die Schlange auch mal übergeben."



Mambas




aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Grüne Mamba (Dendroaspis viridis)
Klasse:
Reptilien (Reptilia)
Ordnung:
Schuppenkriechtiere (Squamata)
Unterordnung:
Schlangen (Serpentes)
Überfamilie:
Colubroidea Familie:
Giftnattern (Elapidae) Gattung:
Mambas
Wissenschaftlicher Name
Dendroaspis, Schlegel, 1848


Arten
Schwarze Mamba (Dendroaspis polylepis)
Grüne Mamba (Dendroaspis viridis)
Gewöhnliche Mamba (Dendroaspis angusticeps)
Jamesons Mamba (Dendroaspis jamesoni)
Mambas sind schnelle, baumkletternde Giftschlangen
(Dendroaspis bedeutet wörtlich übersetzt Baumschlange).

Vorkommen
Mambas kommen ausschließlich in Afrika vor und leben dort in verlassenen Erdbauten und Steinhügeln. Ernährung
Sie jagen tagsüber vor allem kleine Säugetiere, Vögel, Baumfrösche und Eidechsen. Giftwirkung
Mambas neigen dazu, nach einem Biss noch mehrmals zuzubeißen.
Ihr hochwirksames Schlangengift enthält vor allem verschiedene Neurotoxine.
Ein Biss endet beim Menschen ohne Behandlung mit einem Antiserum in der Regel tödlich.
Absolut lebensbedrohlich ist die Giftwirkung, wenn der Biss eine Hauptblutader trifft,
dann bleiben für eine lebenserhaltende Therapie nur wenige Minuten Zeit.

Verschiedene Arten
Die Schwarze Mamba (Dendroaspis polylepis), die ihren Namen wegen ihrer dunklen,
fast schwarzen Mundhöhle hat, ist mit bis über 4 m Länge die größte Giftschlange Afrikas.
Obwohl sie in einem festen Gebiet um ihr Nest jagt, ist sie mit bis zu 20 km/h
außerdem eine der schnellsten Schlangenarten der Welt. Normalerweise ergreift die
schwarze Mamba die Flucht, wenn Gefahr droht. Allerdings kann sie bei Bedrohung auch
sehr schnell sehr aggressiv werden. Beim Biss stößt die Schlange circa 100 Milligramm
ihres tödlichen Giftes aus - das entspricht etwa dem zehnfachen der für Erwachsene
tödlichen Dosis (LD: 10-15 mg). Das Opfer erstickt, da die Atemmuskulatur durch das Gift
gelähmt wird.

Die Grüne Mamba (Dendroaspis viridis) ist ebenfalls hochgiftig,
allerdings weniger giftig als die Schwarze Mamba.
Von "http://de.wikipedia.org/wiki/Mambas"



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